Die Medaillons der Gründer

 

 

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Kapitel 4 - So, was sollten wir heute unternehmen, Severus?

 



Salazar rauschte durch die Korridore des privaten Lehrerflügels in Hogwarts, seinen Kopf hoch erhoben und seine Roben hinter ihm aufblähend. Snape bemerkte abwesend, dass der Mann seine Stimme gebrauchte um etwas, was irgendwie keltisch klang, zu summen. "Magst du Musik, Severus?" fragte Salazar die leere Luft vor ihm.

Snape fühlte erneut Hoffnung durch ihn strömen. Wenn Salazar weiterhin durch die Schule streifte, sang und in der dritten Person zu sich selber redete, dann würde garantiert irgendwann jemand Fragen stellen.

Salazar gluckste. "Kein Grund sich zu sorgen mein Junge. Wir sind ziemlich alleine für den Moment, das kann ich dir versichern." Er rauschte um eine Ecke und seufzte. "Oh es fühlt sich grossartig an zurück zu sein! Wie ich diese heiligen Hallen des Lernens vermisst habe! So viele dieser Designs waren meine eigenen, weißt du, und was für eine grossartige Arbeit ich mit ihnen gemacht habe, wenn ich das selber einmal sagen darf. Sieh dir all die Wandleuchten an. Beängstigend, nicht?" Er winkte glücklich zu einigen verzerrten Wasserspeier die an der Wand befestigt waren. "Ich wette, dass die es noch immer schaffen, den jungen Schülern Angst einzujagen!"

Snape konnte sich nicht helfen, sich über das unnachgiebige Selbstbewusstsein des Mannes zu wundern. Er schien sich selber tatsächlich in jedem Aspekt für grossartig zu halten. Er fragte sich wie sich so etwas anfühlen musste.

Salazar wischte eine abtrünnige Haarssträhne aus seinem Gesicht und lächelte. "Es fühlt sich an wie Freiheit, mein Junge. Es fühlt sich an wie..." Er stoppte mitten im Satz und blieb stehen. Langsam drehte er sich zu einem offenen Fenster an seiner Seite und schloss seine Augen.

Eine kühle Brise streifte über Severus' Gesicht und er wusste, dass es Slytherin auch fühlen musste. Er war sich plötzlich des Dufts von Herbstblumen bewusst, der in den Korridor drang, und fragte sich warum ihm das vorher nie aufgefallen war.

Salazar öffnete seine Augen wieder, ging langsam zum offenen Fenster und blieb davor stehen. Mit einem dramatischen Wink seiner Hand stiess er das Fenster so weit auf, wie es ging und legte seinen Kopf zurück. Er schloss erneut die Augen und streckte die Arme weit von sich, als ob er die Morgensonne in das Schloss einladen wollte. "Oh Götter", hauchte er. "Ich hatte vergessen." Er hob seinen Kopf und öffnete langsam seine Augen, seine Arme noch immer weit offen für die Welt draussen. "Tausend Jahre sind es gewesen, mein Junge. Wie konnte ich nur vergessen, wie es sich anfühlt, die Sonne auf nackter Haut zu spüren?"

Snape bemerkte Slytherins offenherzige Erkenntnis und fühlte etwas tief in ihm in Panik ausbrechen. Er wollte sich vom offenen Fenster wegbewegen, seine Arme wieder unter die Robe ziehen und sich in die Schatten zurückziehen. Mit ausgebreiteten Armen vor der Welt zu stehen, liess ihn sich verletzlicher fühlen, als er es seit seiner Kindheit getan hatte.

Slytherin liess seine Arme plötzlich fallen und drehte sich vom Fenster weg. "Ich weiss mein Junge. Vergib mir. Alles ein wenig zu schnell, nicht?"

Snape fühlte ein Beben durch sein Bewusstsein laufen, was beinahe eine Welle der Angst hätte sein können. Was war zu schnell? Was plante Slytherin?

Falls Slytherin Snapes letzten Gedanken gehört hatte, dann liess er sich dies nicht anmerken. Stattdessen ging er weiter den Korridor hinunter, weg von den Lehrerquartieren. "Nun", sagte er, "kein Schultag. Das ist gut. Irgendwann musst du mir erklären, wann meine Schule auch zu einer Zaubereruniversität geworden ist. Ich kann den groben Kern deiner Gedanken erkennen aber ich nehme an, dass da mehr an der Geschichte ist als bloss das Bedürfnis, das Lernsystem umzustrukturieren, nicht wahr?" Er klatschte die Hände zusammen und rieb sie. "Aber in der Zwischenzeit haben wir so viel zu tun. Wo sollten wir anfangen?"

Slytherin hielt am Ende des Korridors. Er hatte die Wahl, entweder nach rechts oder nach links zu gehen. "Nun, wir müssen die Schachtel mit den Gründermedaillons irgendwann sowieso in die Hände bekommen."

‚Tun wir?' wunderte sich Snape. Warum? Slytherins Geist war schon vom Medaillon freigelassen worden. Es war nun nur noch eine leere Hülle, oder nicht?"

Slytherin hob dann seine rechte Hand und zeigte den rechten Korridor hinunter. "Aber wir müssen auch irgendwann unsere spezielle Lady sehen."

Spezielle Lady? Welche spezielle Lady?

Slytherin sah noch einmal den linken Korridor hinunter und versuchte offensichtlich sich zu entscheiden. "Hmm, Dumbledore ist wahrscheinlich jetzt in seinem Büro, so müssen wir wohl warten, um die Schachtel zu holen. So", er sah nach rechts, "sage ich, gehen wir ‚Hallo' sagen."

Bevor sich Snape wundern konnte wen sie besuchen würden, bauschte Salazar seine Roben in einem dramatischen Schwung des Materials und eilte den rechten Gang hinunter, ein breites und selbstbewusstes Lächeln auf seinem Gesicht. "Oh, dieser Körper ist so wundervoll zum Herumpirschen, nicht?"

Der Krankenflügel war ruhig als Salazar ihn betrat. Der Gründer ging langsam durch den Raum, seine Hände vor ihm gefaltet und seine übliche Selbstsicherheit gedämpft.

Nun schon etwas vertraut mit dem Eindringling in seinem Körper hätte Snape erwartet, dass er sie gleich zu der grossgewachsenen, hübschen Frau, die er am vorherigen Abend gesehen hatte, bringen würde. Er war daher angemessen überrascht, als er stattdessen vor der anderen, nicht so eleganten Frau anhielt. Er fühlte den Sog von Emotionen, die, wie er wusste, nicht von ihm stammten als sein Blick über ihr Gesicht streifte. Auf einem Level war es ihm bewusst, dass er Slytherins Emotionen stärker empfing als die Zeit verstrich und er fragte sich, ob ihre Verbindung stärker wurde.

Salazar bewegte sich um das Bett herum und setzte sich auf den Stuhl. Obwohl das Gesicht der Frau geheilt und keine Spur der Verbrennungen zurückgeblieben war, lag doch eine Stille über ihr, die den Tod nah vermuten liess. Zu Snapes Erstaunen fühlte er eine Träne, von der er wusste, dass sie von Salazar stammte, in seinem Auge stechen. Dieses Erlebnis war etwas, was er seit zahllosen Jahren nicht mehr erfahren hatte und liess ihn sich merkwürdig verletzlich fühlen.

Den Stuhl näher an das Bett ziehend, fasste Salazar sanft nach der Hand der Frau. Sie machte keine Bewegung, die erahnen liess, dass sie sich seiner Präsenz bewusst war, aber er streichelte trotzdem zärtlich ihre Hand. Er blickte weg vom Gesicht der Frau und in die Leere. "Es tut mir so leid, meine liebe Freundin", flüsterte er heiser. "Du weißt, ich würde mein eigenes Leben geben um dich wieder frei zu sehen."

Snape realisierte mit einem plötzlichen Gefühl des Verstehens, dass Salazar nicht die Frau vor ihm ansprach, sondern den Geist von Helga Hufflepuff. Irgendwo eingeschlossen in seinem Medaillon. Mit ihrer letzten Nachkommin hier im Sterben, würde sie wohl für immer dort bleiben. Er fühlte einen Stich des Mitleids für den alten Gründer.

"Danke Severus", sagte dieser leise. "Sie war eine gute, liebe Frau, die mir nie etwas anderes entgegenbrachte als Wärme und Freundschaft. Sie, mehr als alle anderen von uns, verdient es frei zu sein. Schicksal, fürchte ich, kann einen bösartigen Sinn für Ironie haben."

Snape fühlte sich, als ob er etwas sagen, oder zumindest etwas denken sollte. Er wollte gerade einen generellen tröstenden Gedanken offerieren, den er in einem Buch gelesen hatte, das ihm Dumbledore empfohlen hatte, und welches hiess: ‚Wie nett sein, mit den Menschen mit denen man arbeitet,' als er ein Rascheln hinter sich hörte. Salazar hörte es offensichtlich auch, denn Snape fühlte seinen Körper sich zu dem Geräusch umdrehen.

Der sofortige emotionale Wechsel, der beim Blick auf die Frau vor ihm über Slytherin kam, liess Snape erstaunt etwas zurückzucken. Jede Spur von Hoffnungslosigkeit verschwand aus Salazars Geist und war sofort ersetzt durch ein warmes Gefühl in seinem Magen. Oder war es tiefer?

Slytherin erhob sich in einer einzigen fliessenden Bewegung von seinem Stuhl und ging zum Fussende des Bettes der Frau hinüber. Sie sah ihn erwartungsvoll an. Snape erkannte sie als die erste Frau, die gestern Nacht hier hereingebracht worden war. Ohne Zweifel die Ravenclaw-Nachkommin. Auch ihre Verbrennungen waren während der Nacht geheilt worden.
Mein Gott, sie ist schön, dachte Snape als Salazar innerlich fast schnurrte in Zustimmung.

"Wie geht es ihr?" fragte die Frau zögernd und liess ihren Blick über die andere Frau schweifen.

Slytherin setzte sich auf den Stuhl neben ihrem Bett. Eine Bewegung, viel intimer, als er es bei der Hufflepuff-Frau getan hatte, bemerkte Snape interessiert. "Ich fürchte, dass es ihr nicht gut geht, meine Liebe." Snape war einen Augenblick überrascht, über den Klang seiner eigenen Stimme. Er wusste nicht, dass er das tun konnte. Die Worte hatten sich tief und seidig angehört, wie eine Verkörperung von implizierter Sexualität. Er beobachte den Wortwechsel mit Interesse.

Mit glänzenden Augen blickte die Frau nach unten und seufzte. "Ich kannte sie nicht, aber ich weiss, was sie wahrscheinlich durchmachen musste." Eine einzelne Träne rollte ihre Wange hinunter und Salazar war über ihr, wie eine Schlange über einer Feldmaus. Er rutschte näher zu ihr und fasste ihre Hand sanft. Er hob den Arm und wischte die Träne sachte von ihrer bleichen Wange. "Es ist in Ordnung, meine Liebe", schnurrte er. "Sie scheint keine Schmerzen zu haben." Er lächelte sie warm an, eine weitere Sache, die Snape verdammt unkomfortabel machte, und streichelte ihre Hand. "Wie fühlen Sie sich? Ich war hier als Sie letzte Nacht hergebracht wurden und Sie sahen nicht gut aus. Ich habe mich um Sie gesorgt."

Die Frau sah hoch in Salazars Gesicht und besah ihn sich für einen Moment. "Sie waren hier?"

Er nickte und setzte sich einige kalkulierte Zentimeter zurück, um ihr Platz zum Denken zu geben. "Ich war gestern Nacht auch Patient hier."

Sie zögerte einen Moment bevor sie sprach. "War es dieselbe Person, die..." Sie verstummte als ob sie Angst hätte die Erinnerungen hervorzurufen.

Slytherin nickte, seine Augen gefüllt mit Mitgefühl und Sanftheit. "Ja. Augenscheinlich hatte er gestern einen geschäftigen Tag", sagte er leise und sah an sich selber herunter.

Die Frau bemerkte seinen Gesichtsausdruck und lächelte Slytherin ermutigend an. "Ich nehme an, dass wir uns glücklich schätzen sollten, dass wir noch leben", sagte sie leise.

Salazar hob den Kopf und erwiderte das Lächeln tapfer, während er ihr gerade in die Augen sah. Er lehnte sich wieder zurück zu ihr und eroberte die zuvor zurückgerutschten Zentimeter zurück, dann nahm er ihre Hand in die seine und schüttelte sie leicht. "Severus Snape."

Die Frau nickte und ihr Lächeln schien sich zu entspannen. "Helena Ravenclaw."

"Helena", sagte Salazar und Snape musste sich erneut wundern. Wie machte er es, dass sich der Name so anhörte, als ob er in Honig getaucht worden war? "Das ist ein bezaubernder Name."

Helena Ravenclaw errötete und senkte den Kopf.

Snape fühlte, wie er innerlich die Luft anhielt. Das einzige Mal, dass Frauen wegen ihm erröteten, war, wenn er sie beleidigte. Er konnte nicht anders als zu bemerken wie hübsch sie aussah mit ihren geröteten Wangen und mit ihrem beschämten Lächeln. Sie schien unfähig Augenkontakt zu ihm herzustellen. Sehr gewinnend. Als sie schlussendlich doch zu ihm hoch schielte und: "Danke", sagte, fühlte Snape, wie sich etwas in ihm regte. Mit einem schaudernden, geistigen Zurückzucken drängte Snape die ungewollten Gefühle zurück in die Tiefe. Er wünschte sich plötzlich, dass er der dummen Frau einen gemeinen und bösartigen Kommentar an den Kopf werfen könnte. Das würde dieses kleine, falsche Lächeln von ihrem Gesicht wischen!"

Salazar lächelte Helena zuckersüss an und legte ihre Hand zurück aufs Bett. "Nun, meine Liebe. Ich sollte Sie ruhen lassen. Ich fühle, dass dieser Tag sehr anstrengend für Sie gewesen ist."

Helena senkte den Kopf zur Seite und lächelte. "Danke, Severus."

Salazar stand vom Bett auf und drehte sich um, um wegzugehen. Bevor er jedoch mehr als ein paar Schritte von ihr weggegangen war, stoppte ihn Helenas Stimme und er drehte sich zurück: "Sie könnten zurückkommen und mich wieder besuchen." Sie schluckte, offensichtlich beschämt über ihre eigene Unverfrorenheit. "Wenn Sie möchten."

Das Lächeln, das sich über Salazars Gesicht breitete, als er auf sie nieder sah, sprach von grosser Gütigkeit und Mitgefühl. "Es wäre mir die allergrösste Ehre, meine Liebe", hauchte er und verschwand mit wogenden Roben aus dem Raum.



Sobald er ausserhalb des Flügels war, glitt Salazar zu einem Fenster und stiess es auf. "Oh ja!" rief er aus dem Fenster. "Ich bin verliebt!"

Snape fühlte sich selber in die tiefste Ecke seines Selbst zurückweichen und hoffte mit seinem ganzen Herzen, dass das niemand gehört hatte. Wäre er dazu in der Lage gewesen, hätte er mentale Hände über seine Ohren gelegt und gesummt.

Scheinbar ohne Snapes Gedanken zu bemerken, lehnte sich Salazar gegen das Fensterbrett und sah hinunter in den Garten und ein sich erinnerndes Seufzen liess seine Brust anschwellen. "Oh Severus. Ich wünschte du hättest Rowena Ravenclaw sehen können. Genauso bekannt für ihre Schönheit wie für die Macht, die sie hatte. Nicht ungleich unserer bezaubernden Helena dort drinnen." Er schloss die Augen. "Gott, wie habe ich diese Frau geliebt. Sie war die grösste Leidenschaft in meinem Leben." Er öffnete sie wieder und seufzte. "Und mein grösster Herzbruch. Ich gab ihr mein Herz auf einem Silbertablett und sie gab es mir als Hackfleisch zurück." Er schüttelte seinen Kopf und stand in einer fliessenden Bewegung auf. "Was für eine Frau sie war, Severus. Hat mich auf der Hut gehalten, sie!" erklärte er glücklich. "Hab nie eine Frau kennen gelernt, die mich so schnell aus meiner Hose hatte."

Snape stöhnte innerlich und wünschte sich, dass er sich irgendwo verstecken könnte.

Salazar lachte. "Sei nicht so prüde, mein lieber Junge. Denke nicht, dass ich dieses kleine Herzgeflattere vorhin, als du unsere hübsche Ms. Ravenclaw angesehen hast, nicht bemerkt hätte. Nun, bevor dieses eher trauriger Schauspiel deines kleinen Selbstwertgefühls durchbrach, natürlich."

Snapes Geist wurde sofort in Alarmbereitschaft versetzt und Entrüstung durchflutete ihn. ‚Ich leide nicht unter einem kleinen Selbstwertgefühls', wütete er innerlich. Bloss weil irgendein dummes Mädchen... bloss, weil ein albernes, junges Ding denkt, sie kann... Snape stoppte. Was hatte sie überhaupt genau getan, damit sie seiner Wut wert war? Snape fühlte ein verzweifeltes Verlangen in sein Kerkerbüro zu marschieren, die Türe hinter sich zu schließen, seine Abwehrzauber zu errichten und sich in einem seiner vielen, im Prozess befindenden, Zaubertrankexperimente zu verlieren.

Slytherin schüttelte seinen Kopf und seufzte. "Ich nehme an, dass dies deine Antwort auf alles ist, ist es nicht so, mein Sohn? Wenn es dir Angst macht, schlag um dich und zerdrücke es bevor es dir wehtun kann."

Snape schauderte innerlich vor abgeneigter Wut. ‚Wie kannst du es wagen zu urteilen...' Snape stoppte plötzlich, als er bemerkte, dass er wieder vollendete Gedankensätze bildete.

Salazar lächelte als er sich umdrehte und den Gang wieder hinunterging. "Natürlich tust du das, mein Junge. Ich hatte nicht vor dich für immer still zu behalten. Glaube es oder nicht, aber ich bin ehrlich interessiert über das, was du zu sagen hast." Er machte eine abweisende Geste mit der Hand. "Außerdem ist es nicht einfach abstrakte Gedanken und Gefühle zu interpretieren. Sogar ziemlich anstrengend. Es ist einfacher dich sagen zu lassen was du denkst." Er stoppte abrupt neben einem geschlossenen Fenster und sah direkt in seine eigene Reflektion auf dem Glas. "Behalte bloß folgendes im Kopf, mein Junge: Ich habe die Macht dich zum Schweigen zu bringen wann immer ich es möchte, also zeige mir den gebührenden Respekt."

Die Drohung, sofort als das erkennend was sie war, zwang sich Snape sofort zurück zu dem gefassten Platz, den er tief in sich geschaffen hatte. Er hatte seine innere Stimme wieder. Es war besser, dies im Moment nicht zu riskieren. Abwarten. Warte und halte Ausschau für ein Zeichen von Schwäche. Dies war, immerhin, was Severus Snape am besten konnte.


 

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